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Junk Yard

Art
Flipper
Hersteller
Williams
Baujahr
Dezember 1996
Auflage
3013 Geräte
Thema
Schrottplatz/Zeitreisen
Maße
73 x 191 x 131cm (BxHxT)

Verfügbare Geräte

  • Zustand A

    7.490,- EUR

    Verfügbarkeit: 4-8 Wochen

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  • Zustand B

    6.490,- EUR

    Verfügbarkeit: sofort

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Gerätebeschreibung

Selbst unseren Flipperschrott können wir Ihnen guten Gewissens ans Herz legen! Auf die Idee, einen Pin mit Schrottplatzthema zu entwickeln, muss man auch als hart gesottener Designer erst mal kommen. Und dann, bei der Umsetzung, konsequent bleiben. Im Mittelpunkt vom „Junk Yard“-Spielfeld die Abrissbirne, und drum herum eine Menge Gerümpel. Ein alter VW Bully – ja genau, der mit der geteilten Frontscheibe – ein Klo samt Spülkasten, ein ausrangierter Kühlschrank und eine Hundehütte, in der Spike, der Schrottplatzköter, Wache hält.

Es muss nicht immer ein teures Lizenzthema sein, um einen guten Pin auf die Beine zu stellen. Ein Typ, eingesperrt auf dem Schrottplatz, dazu eine wütende Töle und Crazy Bob, die ihm das Leben schwer machen. Unser Held sammelt fleißig Schrott, baut sich so eine Art Fliwatüt zusammen, um damit Crazy Bob aus dem Weltraum heraus zu bekämpfen – das ist kurz gesagt worum es beim „Junk Yard“ geht.

Abseits von Multibällen und Jackpots zunächst mal ein Blick auf das „Time Machine“-Feature, eine der witzigsten Belohnungen im Flipperspiel überhaupt. Die Zeitmaschine wird aktiviert per Skillshot, durch den „Magic Bus“, oder wenn die Kuckucksuhr eingesammelt wird. Dann geht’s los auf eine Zeitreise in Sachen Flipperhistorie: „Move Your Car“ vom „Creature from the Black Lagoon“, „Payback Time“ vom „Terminator 2“, „The Mamushka“ vom „Addams Family“, dann der „Knight Mission Mode“, der jedoch laut Designer Dwight Sullivan nicht wirklich etwas mit dem Black Knight 2000 zu tun hat. Zu guter Letzt geben auch die Marsianer im „Saucer Attack Video Mode“ ihr Gastspiel und setzen ihre Mission vom „Attack from Mars“ fort. Wer im Flipperthema drin ist, weiß, wie viel Spaß es bereitet, all die guten alten Bekannten mal wieder zu hören!

Los geht’s mit dem Schrott einsammeln. So nette ausrangierte Sachen wie Föhn, Fernseher, Toaster, Propeller und Fahrradreifen und weitere sind wichtig und ergeben in passender Kombination ein Radar, eine „Toaster Gun“ und eine „Flying Machine“ – wie die aussieht, ist auf dem Spielfeld bestens dargestellt. Mit der Toasterkanone geht es im Videomode Spike, dem Wachhund, an den Kragen.

Das poppig bunte Schrottplatz-Comic-Abenteuer verzichtet (schon aus Kostengründen?) auf Schlagtürme, hat ein sehr offenes Spielfeld und ist vor allem eines: sehr schnell. Es braucht eine Weile, bis man mit dem „Junk Yard“ so richtig warm wird – aber die Belohnung folgt auf dem Fuß: Engelchen und Teufelchen geben über das Display wertvolle Tipps, das Backglass lädt ein zum Schaufensterbummel, die insgesamt fünf Abenteuer mit dem finalen „Outer Space“ sind eine echte Herausforderung.

Ein tolles Playfield, eine Menge Spielwitz, toller Sound mit eingängiger Musik und coole Videos, alles was zu den klasse Flippern der 90er Jahre gehört vereint der „Junk Yard“.

Junk Yard Flyer Vorderseite
Junk Yard Flyer Rückseite