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Congo

Art
Flipper
Hersteller
Williams
Baujahr
November 1995
Auflage
2129 Geräte
Thema
Film/Abenteuer
Maße
73 x 191 x 131cm (BxHxT)

Verfügbare Geräte

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Gerätebeschreibung

Mit „Congo“ ging eine Ära zu Ende…Congo war der letzte Williams-Flipper, der an der California Avenue in Chicago gebaut wurde – die Produktion wurde in einen nördlichen Suburb verlagert, gerettet hat es die Pinballabteilung bei Bally/Williams nicht mehr.

Congo hatte mächtig Konkurrenz im eigenen Stall, er gab seinen Einstand auf der IMA 1996 gemeinsam mit dem „Attack from Mars“ aus der Bally-Linie, und die Aufsteller tendierten klar zu den Marsianern. Okay, der Congo bietet kein so umfangreiches und tiefes Regelwerk wie der AfM, aber ein flüssiges Spiel, mehrere Multibälle und Videomodes sowie ein Zusatzlevel unter dem Spielfeld machen den Congo zu einer richtig guten Spielmaschine.

Der Skillshot zum Auftakt ist ein Treffer der Kickback-Targets, der Super-Skillshot muss in der Kickback-Lane landen – die ersten 25 Millionen Punkte sind eingefahren. Punkte holt man am Congo am besten getreu dem Motto „Mühsam nährt sich das Eichhörnchen“. Big Points auf einen Schlag gibt es nicht wirklich, man muss seinen Score peu a peu steigern – was wiederum den Congo als Turniergerät interessant macht, denn es ist nicht einfach, punktemäßig dem Mitspieler zu entwischen.

Also: Extrabälle holen. Davon gibt es einige beim Congo. Map-Belohnungen mitnehmen. Ran an die Multibälle. Den Kickback nicht vergessen – immer schön aktiviert lassen. Mit den Buchstaben ZINJ die Mysterys einsammeln. Und den Gorilla unterm Spielfeld besiegen.

Und fleißig Diamanten sammeln, die für den Multiball unabdingbar sind. Diamanten warten bei Schüssen auf die Lanes, oder, in größerer Zahl, als Belohnung zum Beispiel für Map, Mystery, Mine Shaft, AMY-Mode, Gray-Attacke. Ein guter Weg zu noch mehr Diamanten führt über den „Diamond-Hunt-Multiball“, ein 2er-Multiball. Insgesamt 100 Diamanten sind der Schlüssel zum Super-Multiball, ein 4-Kugel-Spiel, bei dem auch Zusatzspielfeld aktiv ist – mit dem Gorilla CONGO komplettieren bringt 50 Millionen Punkte.

Die drei oberen Durchläufe beleuchten AMY, ein nettes Feature, das unter anderem den dritten Flipperfinger ins Spiel bringt, dazu viele Punkte und 15 Diamanten. Auch die GRAY-Lane ist wichtig – über sie geht’s aufs untere Spielfeld, mit dem Gorilla CONGO komplettieren und Diamanten und Multibälle kassieren. Nach Runde 4 winkt der Extraball.

Ein interessanter Videomode wartet auf den Spieler: Auf einem reißenden Fluss muss man mit seinem Boot zunächst mal Hindernissen ausweichen, in der ersten Stufe Felsbrocken, in Stufe zwei den Hippos. Die dritte Welle beschert Felsen (bitte ausweichen) und Diamanten – die man natürlich einsammeln muss. Stufe vier – es wird immer schneller – dann mit Felsen, Hipos und den funkelnden Edelsteinen.

Ein kleines Bonmot für Insider, gefunden in der Internet Pinball Data Base, bringt es so auf den Punkt: „Alles in allem ist „Congo“ einer der einfacheren Flipper und das wohl beste Data East/Sega Gerät, das je von Williams gebaut wurde!“

Congo Flyer Vorderseite
Congo Flyer Rückseite