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AC/DC Back in Black Limited Edition

Art
Flipper
Hersteller
Stern
Baujahr
März 2012
Auflage
300 Geräte
Thema
Rockmusik
Maße
73 x 191 x 131cm (BxHxT)

Verfügbare Geräte

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Gerätebeschreibung

Die Rocker von AC/DC haben eine große und treue Fangemeinde, da lohnt es sich, eine Lizenz für den Bau eines Flippers zu erwerben. Gary Stern ist da recht rege, die Rolling Stones, Metallica und Kiss liefen in der jüngeren Vergangenheit von den Fließbändern. Gefragt, wann denn endlich ein Flipper erscheint, der der schwedischen Supergruppe ABBA gewidmet ist, verzieht Gary eine Miene wie drei Tage Regenwetter. Den Flipper muss wohl jemand anderes bauen.

Zurück zum AC/DC und den Äußerlichkeiten. Auf dem Translite dominiert flammendes Rot, die Kopfteilseiten haben mit Malcolm Young und Brian Johnson unterschiedliche Motive, das Cabinet wird vom riesigen AC/DC Schriftzug bestimmt. Begeben wir uns auf den „Highway to Hell“ und schauen mal was der spannungsgeladene Flipper so kann.

Der Musikflipper kommt mit zwei Flipperfingern aus. Über den beiden linken Lanes, also In- und Outlane, ist eine 5er Targetbank AC/DC ein erstes Ziel. Daran schließt der „War Machine left Orbit Shot“ an, ein Umlauf, und zwar der einzig richtige Orbit im Spiel. An dessen Anfang befindet sich ein Spinner, und das Ding hat wie so häufig zwei Seiten. Vorne Angus Young, hinten eine Explosion. Das Gesicht von Angus dominiert auch das Zentrum des Playfields; eine Verbeugung vor dem Bandmitglied, das bei den australischen Rockern von Beginn an und ohne Unterbrechung dabei ist.

Zwischen Umlauf und linker Rampe steht eines von drei „Thunderstruck-Targets“ – die man am besten einfach ignoriert. Denn ein Treffer sorgt für einen Ball „out of control“, und das ist in der Regel ein schneller Abgang. Der Schuss in die mittlere Lane endet am Hells Bell Standup-Target, über der Lane schwebt die große Glocke aus Plastik. Die ist in dem hier angebotenen Pro-Modell starr und lautlos, in den Premium- und Limited Editions ist sie beweglich, der Klöppel übernimmt die Funktion eines Captive Balls.

Ein zweiter schöner Hingucker ist die Titelanzeige in Form eines klassischen Jukebox-Fernwählers. Zwölf Titel stehen zur Auswahl, welche schon gespielt wurden und welche noch auf den Plattenteller müssen wird über entsprechende Beleuchtung angezeigt.

Selbstverständlich hat auch der AC/DC – diesmal oben rechts – die klassische Zone mit drei Durchläufen AXE, darunter drei Popbumper. Zwischen Centrelane und rechter Rampe sind drei TNT-Targets, darüber ein Zündauslöser, schön detailreich. Die rechte Rampe ist der „Highway to Hell“, beide Rampen werden mit aufgesetzten Motiven verziert. Links der „Rock’n’Roll Train“, rechts ein Bandfoto. Der rechte Umlauf kann einen Extraball bringen, rechts dann eine 4er Targetbank ROCK. Über Targetbank und rechtem Slingshot ist eine Kanone montiert, ähnlich wie beim Terminator 2 nimmt sie die 5 gegenüberliegenden Targets ins Visier – Feuer frei mit dem Knopf auf der Lockbar.

Designer Steve Ritchie bleibt seiner Linie treu und sorgt für guten Spielfluss. Ziele sind drei Multiball-Modes (2er, 3er und 4er Multiball), drei Cannon-Modes und vier Super-Modes. So kommen alle auf ihre Kosten. Fans der Band, Flipperfreaks, und die die beides sind haben die Wahl zwischen Pro, Premium und Limited Edition.

AC/DC Flyer 1
AC/DC Flyer 2